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Gerd Schild

Gerd Schild – freier Journalist

Ich schreibe über Menschen und das, was sie antreibt. Für meine Geschichten treffe ich Helden und Schurken, Prominente und Unbekannte. Die Geschichten spielen auf Sportplätzen und in Wäldern, an Kneipentresen und dahinter, in Büros und in Kellerräumen.

Ich begegne Menschen mit Empathie. Die Ergebnisse dieser Treffen erscheinen in Tageszeitungen und Magazinen.

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Texte

Ich schreibe Reportagen, Erklärstücke, Porträts und Features, verfasse Rezensionen von Konzerten und führe Interviews.

Orte

Die Geschichten führen mich in Schweineställe, Endlager, Fußballstadien und manchmal auch in Büros.

Eindrücke

Ich schaue zu und lasse mir alles erzählen – der Filter kommt erst zum Einsatz, wenn ich wieder am Schreibtisch sitze.

Texte

Eine Auswahl veröffentlichter Artikel.

Fracking in Niedersachsen

Die einen sehen enorme Potenziale für die Zukunft, andere vor allem Gefahren für Umwelt und Trinkwasser. Zu Besuch bei den Fracking-Akteuren in Niedersachsen.

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Elf Meter, fünf Schützen, eine Wahnsinnsidee

Fußballweltmeister durch Münzwurf – das war bis in die 1970er Jahre möglich. Dann kam ein Friseur aus Oberbayern und änderte den Weltfußball. Unterwegs auf den Spuren von Karl Wald, dem Erfinder des Elfmeterschießens.

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Die Frau mit dem großen Herz

Banker, Politiker, Künstler, Arbeiter: Renate Hermsdorf behandelte in der „Üme Ecke“ in Hannovers Innenstadt alle gleich. Ein letzter Besuch am Tresen.

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Poet und Chaot

Peter Doherty baut und zerstört zeitgleich sein eigenes Denkmal. Zu Besuch bei seinen Babyshambles im hannoverschen Capitol.

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Der Lauf seines Lebens

Er ist über den Rasen von Manchester und Wembley gerannt, mit Stieren in Pamplona, war beim Super Bowl, beim Curling, beim Snooker. „The Streaker“ Mark Roberts ist der berühmteste Flitzer der Welt.

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Über mich

Über meine Arbeit

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„Du kannst alles essen, aber nicht alles wissen“ – mit diesem Leitspruch bin ich aufgewachsen. Die gläubigen Tanten nannten mich den ungläubigen Thomas, eine bibelnahe Umschreibung für anstrengende Neugier. Heute will ich nicht mehr alles essen, aber vieles wissen.

Mich interessieren Menschen und das, was sie antreibt. Ich will verstehen, warum sie sich mit Ufos, Brötchen oder Gülle beschäftigen, warum es sie auf die Bühne zieht oder ins Hochgebirge. Und jedes Mal zieht es mich ein bisschen mit.

Ich versuche, meine Fragen kürzer zu halten als die Antworten meiner Gesprächspartner. Ich versuche emphatisch zu sein, und gebe in jedem Gespräch auch etwas preis. In jedem Text steckt deshalb auch ein Stück von mir.

Nach einigen Jahren bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung arbeite ich heute als freier Journalist zu Themen, die mich interessieren. Die Interviews, Porträts, Reportagen und Konzertberichte sind bei 11Freunde, der Neuen Zürcher Zeitung, der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung oder dem Tagesspiegel erschienen.

Gelegentlich nehme ich auch PR-Aufträge an, überwiegend für Mitarbeitermagazine, etwa für die NORD/LB. Die Annahme solcher Aufträge prüfe ich sorgsam, es gibt eine Trennung zu meiner journalistischen Arbeit.

Über mich

Die Vormittage an einem Holztisch, der Rest ist Bolzplatz. So geht das in den achtziger Jahren im Zonenrandgebiet los. Nach Abitur und Zivildienst in der niedersächsischen Provinz mache ich eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Meine Neugier bringt mich dann in die Stadt – und zum Studium der Politischen Wissenschaft und Geschichte. Schon im ersten Semester arbeite ich nebenbei für die Hannoversche Allgemeine Zeitung, schreibe erst für die Jugendseite ZiSH und kümmere mich auch bald als Teil des Leitungsteam um Themen, Layout, Redigieren und vieles drumherum. Bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung habe ich auch volontiert.

Heute verbringe ich einen Teil des Tages an einem Holztisch in meinem Büro in Hannover-Linden. Die Größe des Schreibtischs ist in dem Maße größer geworden wie die Passgenauigkeit beim Fußball abgenommen hat. Ich mag Tischtennis, Softeis und Sachbücher, alte Serien und heimische Singvögel, besonders Amseln. Arbeit und Privates vermischen sich oft und viel, anders möchte ich es auch gar nicht. Nur über Lieblingscafés schreibe ich nicht mehr. Manchmal erfährt man bei dieser Arbeit einfach zu viel.

Kontakt

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